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Acker Schweiz: Für eine Generation, die weiss, was sie isst




Beschreibung Projekt: Wer seid ihr und was macht ihr genau?   

Acker Schweiz engagiert sich für mehr Wertschätzung für Natur und Lebensmittel sowie für gesunde Ernährung. Im Rahmen unserer Bildungsprogramme bauen Kinder gemeinsam mit ihren Pädagog*innen Gemüse auf dem schuleigenen Acker an und erfahren so, woher das Essen auf ihrem Teller kommt. Da ein eigener Schulgarten für viele Pädagog*innen allein schwierig umzusetzen ist, unterstützen wir sie mit allem, was dazugehört: Anbauplanung, Fortbildungen, Saat- und Pflanzgut, Bildungsmaterialien, online Lernplattform, Newsletter und eine*n persönliche*n Ansprechpartner*in vor Ort. Mit den Bildungsprogrammen werden die Kitas, Kindergärten und Schulen befähigt, den Acker nach vier Jahren weitgehend selbstständig zu bewirtschaften, so dass möglichst viele Kinder mindestens einmal in ihrem Leben selbst Gemüse anbauen können. Das Ziel ist die langfristige Verankerung des Gemüseackers an den Bildungseinrichtungen. 


Warum ist es wichtig? (Impact / Vision)   

Das Wissen über die natürliche Lebensmittelproduktion und die globale Wertschöpfungskette von Lebensmitteln ist für die Entwicklung einer nachhaltig konsumierenden Gesellschaft zentral. Die Vermittlung dieses Wissens über das praktische Erleben kann nicht in der Theorie erfolgen – es braucht prägende, persönliche Erlebnisse, um vom Wissen ins Handeln zu kommen.


Was hat euch dazu bewegt euer Projekt zu starten? (falls noch nicht oben erwähnt)   

Im Rahmen unserer Bildungsprogramme sensibilisieren wir Kinder für eine gesunde und nachhaltige Ernährung, die gut für sie und für unseren Planeten ist (Planetary Health Diet). Mit prägenden Naturerlebnissen in der Kindheit schaffen wir eine entscheidende Grundvoraussetzung dafür, dass sich Menschen im Erwachsenenalter für die Belange des Natur- und Umweltschutzes einsetzen. 


Test-Frage: Was wollt ihr (in Zusammenarbeit mit One Planet Lab) herausfinden?   

Wie können wir Lehrpersonen und Pädagog*innen motivieren, einen Gemüseacker an ihrer Bildungseinrichtung aufzubauen und langfristig zu verankern? (aktuell in Konzeptphase: gratis E-Learning für angehende und bestehende Lehrpersonen, um Hemmschwellen abzubauen) 

 

Wie können wir die Bildungsprogramme/Bildung für nachhaltige Entwicklung in den Kantonen institutionell verankern? (aktuell: Umsetzung Stakeholderstrategie, d.h. Kontaktaufnahme mit Prio-Kantonen über Bildungs- und Gesundheitsdepartemente) 


Was braucht ihr um das zu erreichen? Wünsche an die Community?  

Verbreitung und Bekanntmachung der Bildungsprogramme bei Zielgruppe (Lehrpersonen, Schulleitungen, Kantone) & Mitfinanzierung bei Umsetzung E-Learning und Verbreitung des E-Learnings.


Das Team kontaktieren


Wo findet man mehr Infos zu euch?

 



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