«Wir lassen neue Lösungen wachsen.

Wir testen und skalieren: Von der Nische hinein in die Mitte unserer Gesellschaft.»

Alle Projekte in Entwicklung dienen, direkt oder indirekt, der Weiterentwicklung der One Planet Lab Community und werden mit unseren Partnern gemeinsam umgesetzt. Nachfolgend ein kleiner Einblick:

Replicate for Impact

Das Projekt «Replicate for impact» richtet sich an Initianten, deren Projekte einen Beitrag zu den Sustainable Development Goals (SDG) 11, 12, 13 und 17 leisten und somit einen nachhaltigen Lebensstil und ein verändertes Konsumverhalten fördern.
Ziel ist es, erfolgreiche Projekte, Initiativen und Angebote mit einem klaren Umweltnutzen in der ganzen Schweiz zu multiplizieren. Mittels Do-it-your­self-Leitfäden, Netzwerk-Events, Kursen und Coaching fördern wir Innovation und erleichtern es zukünftigen Initianten, ihre Projekte erfolgreich umzusetzen.

ACTIVATION Accelerator Programm  (Romandie)

Ein Förderprogramm für Projekte aus der Zivilgesellschaft. Für Kreislaufprojekte, die lokale und nachhaltige Angebote, Netzwerke sowie Handlungsweisen fördern. Ziel des Programmes ist es, Initiativen drei Monate lang mit Fachwissen zu unterstützen und zu testen, welche funktionieren. Die erfolgreichsten Projekte werden mit Geldern gefördert, damit sie ihren Nutzen erweitern können.

One Planet Expertenportal (ganze Schweiz)

Dieses Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem Impact Hub. Coaches und Fachberater bilden ein beratendes Netzwerk. Sie unterstützen Initiativen und Start-ups mit passendem Know-how und helfen so, Zeit und Geld zu sparen.

Green Business Challenge (Deutschschweiz)

Dieses Projekt bietet Green Business-Challenge-Kits für Angestellte von Firmen an. Mitarbeitende werden so zu Botschaftern und begleiten Challenge-Teams im eigenen Unternehmen, um dort gemeinsam den ökologischen Fussabdruck zu verringern. Beispielsweise durch weniger Flugreisen oder Autofahrten, mehr vegetarische Speisen oder ein gutes Abfallmanagement. Alle drei bis sechs

Monate messen sich teilnehmende Unternehmen miteinander anhand ihrer Challenge-Erfolge.

Reformagenda entwickeln (systemische Ebene, national-international)

Wir handeln dann klug, wenn es sich für uns lohnt. Damit also Massnahmen für einen sparsamen Umgang mit Ressourcen greifen, braucht es einen gesetzlichen Rahmen und finanziellen Anreiz. Unsere Reformagenda zeigt, welche sieben bis zehn Bereiche dafür besonders wichtig sind. Beispielsweise die Internalisierung externer Umweltkosten oder die Berücksichtigung von ökologischen und sozialen Auswirkungen bei der Beurteilung des Geschäftserfolges eines Unternehmens. Unser Ziel im Jahr 2021 ist es, zwei bis drei dieser Leuchtturm-Projekte startklar zu machen.

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Initiiert und gehostet von WWF Schweiz

Unterstützt durch Mercator Stiftung Schweiz

und die Hamasil Stiftung

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