• One Planet Lab

Le Guidon - Auf dem Weg zu einem nachhaltigen Horizont

Eine Werkstatt und Boutique rund ums Fahrrad. Ein Ort des Teilens im Herzen des Kanton Fribourgs. Le Guidon wurde von einer gebürtigen Bolze und einem ewigen Radfahrer ins Leben gerufen und garantiert eine herzliche, professionelle und für jedermann zugängliche Atmosphäre.



Der Ort soll Qualität und Einfachheit miteinander verbinden:

  • Eine Mobilität ohne Chichi, die Stil und Eleganz bewahrt, zum Wohle unseres Planeten.

  • Lokale Partnerschaften, um Ihr Lieblingsrad und sich selbst mit Zubehör auszustatten.

  • Massgeschneiderte Dienstleistungen

Was sind Ihre Projekte?

Noemie: "Le Guidon repariert ihr Fahrrad oder verleiht ihm sogar einen neuwertigen Zustand. Dabei achten wir darauf, so nah wie möglich an unseren Werten für einen grüneren Planeten zu arbeiten.


Unser Geschäft hat den Ehrgeiz, jeden Kunden wie eine vollwertige Person zu behandeln, indem es seine Bedürfnisse und Wünsche berücksichtigt."


Was ist Ihre Vision?

Noemie: "Unsere Angebote im Bereich des Ökotourismus weiter auszubauen. Wir bieten bereits Ausflüge auf Anfrage an, um "Fribourg côté nature" oder "Fribourg durable" auf zwei Rädern zu entdecken. Es ist auch möglich, eine Auswahl an Fahrrädern zu mieten, um Ihr zukünftiges Gefährt zu testen oder einfach einen Ausflug in die grüne Freiburger Landschaft zu machen."


Wer sind Sie?

Didier: Eingefleischter Radfahrer, vielseitiger Mechaniker, Allrounder und Naturliebhaber.


"Ich freue mich, der Bevölkerung zu helfen und meine Leidenschaft zu zeigen. Nachhaltige Mobilität ist für mich einer der wichtigsten Hebel um unseren Planeten zu schützen."


Noemie: Neugierig, kommunikativ, mit einer kreativen Ader und spezialisiert auf Nachhaltigkeitsfragen.


"Ich mag es, die Menschen um mich herum zufrieden zu stellen und ihre Bedürfnisse zu erkennen und zu erfüllen. Die aktuellen Herausforderungen bieten zahlreiche Perspektiven, die der Natur und den Menschen am nächsten sind."


Wie hat das Abenteuer begonnen?

"Unser Erfolgsduo entstand 2019, als wir uns bei der von der SANU angebotenen Ausbildung zum/zur Projektleiter/in für Natur und Umwelt kennenlernten.


Einige Kursmonate, ein erstes gemeinsames Berufsprojekt und viele Stunden im Sattel später haben wir beschlossen, unsere Stärken zu vereinen.


So sind wir dem gemeinsamen Wunsch nachgekommen, auf konkrete Weise am Wandel zugunsten einer uns nahestehenden Sache mitzuwirken."



Was ist die Geschichte hinter Ihrem Projekt?

Noemie "Didier hatte den Wunsch, sich beruflich neu zu orientieren, und ich wollte eine alte, verloren gegangene Gewohnheit in der Nachbarschaft wiederbeleben.


Während meiner gesamten Kindheit nahmen mich meine Eltern ins Gottéron-Tal mit, um mein Fahrrad reparieren zu lassen. "Gümpi" war der Allround-Mechaniker , alle gingen zu ihm, um ihre Zweiräder aller Art zu reparieren!"


Didier: "Der Wunsch, wieder mehr Sinn und Freude in meinem Beruf zu finden... Als dieses Lokal am Kleinen St.-Johann-Platz im Herzen Fribourgs frei wurde, haben wir das als Zeichen gesehen und uns in dieses Projekt gestürzt."


Was sind die richtigen Reflexe auf zwei Rädern?

Didier: "Bevor Sie sich auf den Sattel schwingen, sollten Sie die Ausrüstung überprüfen und kennenlernen, auch wenn Sie vielleicht ein oder zwei Kurse belegen, um Ihr Fahrrad zu beherrschen.


Vergessen Sie im Sattel nie Ihren Helm und wählen Sie gut sichtbare Kleidung. Halten Sie sich an die Strassenverkehrsordnung und zeigen Sie Toleranz gegenüber den verschiedenen Verkehrsteilnehmern.


Wenn Sie aus dem Sattel steigen, warten Sie Ihr Fahrrad gemäss den Anweisungen Ihres Händlers und unterstützen Sie Ihren örtlichen Fahrradmechaniker.


Aber vor allem: Geniessen Sie das Radfahren an der frischen Luft und verbinden Sie dabei Gesundheit und Umweltfreundlichkeit!"


Wie lautet Ihr Motto?

Noemie und Didier: "Das weitergeben, was man liebt!"



Definitionen:

Bolze: Gemischte Sprache, die in der Unterstadt von Freiburg gesprochen wird. Mischung aus Französisch und Schweizerdeutsch. Heute wird dieser Name auch den Bewohnern gegeben.